5:0! JAAAAA! BEZIRKSLIGA!!

Die Rhenania hat schon fünf Spieltage vor Saisonende ihr großes Ziel erreicht! Lohn ist Kreismeister, steigt auf, spielt ab August in der Bezirksliga und ist dann der höchstspielende Verein Eschweilers! Am Sonntag schlugen die Rot-Weißen den Tabellenzweiten und härtesten Aufstiegsrivalen Viktoria Birkesdorf mit 5:0!

Die Partie war eine Demonstration, wie verdient diese Meisterschaft war. Eiskalte Chancenverwertung und vulkanheißen Willen zeigten die Rhenanen nach einer ausgeglichenen Anfangsviertelstunde. Marcel Arling stellte mit einem 20-Meter-Schuss die Aufstiegsweichen (16.). Es war zugleich das 100. Saisontor der Rhenania! Vor seinem 2:0 schickte Sven Nowak nach herrlichem Doppelpass mit Sturmpartner Arling drei Bezirksdorfer ins Kino (21.). Noch vor der Pause wuchtete Luca Diehr eine Ecke von Kai Vonderbank zum 3:0 in die Maschen (44.). Die Lohner zeigten weiter Spielfreude und versetzten sich und die Zuschauer frühzeitig in Partystimmung. Berauscht vom 4:0 durch den platzierten Schlenzer von Chris Wolf (48.) reimte Stadionsprecher Philipp Müller: „Ob Norden, Süden, Westen, Osten – Rhenania ist einfach am bosten.“ Sven Nowak rundete den Auftritt mit dem 5:0 nach einem langen Einwurf von Chris Wolf ab (52.).

Nach dem Abpfiff von Regionalliga-Schiedsrichter Dominik Mynarek brandete der Jubel auf, spritzte der Sekt und glänzten die schicken Meister-T-Shirts! Zum fünften Mal insgesamt und genau 50 Jahre nach dem ersten Aufstieg schafft es Lohn wieder in die Bezirksliga! Bis in die Nacht hinein feierten Verantwortliche, Spieler und Fans den hart erarbeiteten und letztlich souverän eingefahrenen Titel. Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten, die Aktiven in rot-weiß sowie die Sportliche Leitung mit Trainer Frank Raspe, Co-Trainer Rafael Garcia Castel, Torwart-Trainer Dirk Räder und Team-Manager Redzo Sakanovic und vielen Dank an alle Mitglieder, Sponsoren, Gönner und Fans, die diesen Erfolg möglich gemacht und begleitet haben!

Der Power der Rhenanen (in grau), wie hier von Marius Mürkens, konnte Birkesdorf nichts entgegensetzen.

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