Herzlich Willkommen auf der offiziellen Homepage des FC Rhenania 1920 Lohn e.V.

 

 

 

 

 

 

Startseite                                                         Anfahrt zu unserem Sportplatz                                                FVM Sportplatzsuche

 

 

2. Mannschaft:

 

  XStat-Homepage

Online seit 12.06.2008

 

 

Chronik - Gründung 1920 - 30er Jahre - 40er Jahre -

60er Jahre - 70er Jahre - 80er Jahre - 90er Jahre (1) - 90er Jahre (2)

-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Chronik

 des


Die 90er Jahre - Teil 2

Arbeitsgemeinschaft mit Germania Düwiß

Doch eines machte der neuformierten Jugendabteilung von Anfang an zu schaffen. Im Nachbarort Dürwiß war seit Ende der 80er Jahre von einem ehrgeizigen Jugendleiter Wolfgang Röber ein erfolreicher Jugendbereich aufgebaut worden. Als Folge wechselte ein Lohner Jugendlicher nach dem anderen den Verein. Zu Beginn der Saison 1994/95 war die Lohner Zeit zu Ende, man schloß sich mit Germania Dürwiß zur „Arbeitsgemeinschaft" Dürwiß/Lohn zusammen. Lohn stellt in dieser Gemeinschaft zur Zeit leider keine Mannschaft.

 

A-Jugend

Weil es die älteste Jugendmannschaft war, sie existierte seit den 50er Jahren, sei ihr ein kurzes eigenes Kapitel gewidmet.
Lohn hat immer wieder von diesem Nachswuchsteam profitiert. Um so schmerzhafter wird eine solche Jugend heute vermißt.
Die Erfolge der Rhenanen A-Jugend von 1970 bis 1989 seien hier aufgeführt:
1969/70 Gruppensieger und Kreismeister
1972/73 Gruppensieger und Vizekreismeister
1976/77 Gruppensieger
1977/78 Gruppensieger
1978/79 Vizekreismeister
1980/81 Kreismeister
1981/82 Kreispokalsieger und Vizekreismeister
1986/87 Gruppensieg der Lohn/Laurenzberger A-Jugend gemeinsam mit Ortsrivale Germania Dürwiß
1989 Ende der Lohner A-Jugend

 

Letzte Lohner Jugend
obere Reihe: H. P. Müller, G. Graff, F Brock, Trainer W. Jansen, 0. Vahsen, T. Braun, M. Heßeler, T Müller, G. Mevissen
untere Reihe: D. Mitzlaff, M. Orgeig, St. Dickmeis, St. Mevissen, T. Schnitzler, A. Braun, A. Auer

 

Besondere Spieler der Rhenanen-Jugend

Viele Spieler der Rhenanen-Jugendteams haben den Sprung in die Seniorenmannschaft geschafft. Ihre Namen aufzuzählen würde zu weit führen, außerdem birgt eine solche Liste die Gefahr, den einen oder anderen zu vergessen.

Deshalb sollen nur 3 Spieler herausgestellt werden, die Lohns Farben und Namen bekannt gemacht haben:
Ralf Naeven wurde mit der TH Aachen mehrfacher deutscher Universitätsmeister. Er stand im Aufgebot der Nationalmannschaft der Studenten. Carsten Baumann steht nach seinem Weggang von der Rhenania 1986 und Zwischenstationen bei Jülich 10, Alemannia Aachen, Germania Teveren als Vertragsamateur von Bayer Leverkusen auf dem Sprung zum Fußballprofi. Simone Blaskowski verließ Lohn ebenfalls 1986. Sie wechselte zum STV Lövenich und avancierte mit diesem Verein zur Bundesligaspielerin.

 

Schiedsrichter

Sie amtieren eher unauffällig und im Hintergrund, deshalb werden sie bei vielen Vereinen oft vergessen. Allerdings kommt ein Verein und auch der Fußballsport nicht ohne sie aus. Gemeint sind die Schiedsrichter. Auch bei der Rhenania standen die „Schwarzkittel" immer im Hintergrund. Wenn man eine Umfrage starten würde, wer denn seit den 50er Jahren alles für unseren Verein als Schieri aktiv war, so wird man in der Bevölkerung große Wissenslücken aufdecken. Allerdings sind 2 Dinge in der Rhenanen-Schwarzkittel-Geschichte seit den 50er Jahren auffällig. Es hat immer mindestens einen Schiedsrichter in den Lohner Reihen gegeben und Schiedsrichter aus der Gemeinde Aldenhoven haben in Lohn sehr große Bedeutung, d.h. viele Lohner Schiedsrichter stammten (z.B. Franz Offergeld, Hubert Mürkens) und stammen heute noch (z.B. Günter und Stefan Mevissen, Marcel Orgeig und Marcel Heßeler) aus der Nachbargemeinde. Die gute Qualität der Lohner Schiedsrichter wurde im Kreis Jülich nie angezweifelt. Und auch heute genießen die Unparteiischen der Rhenania einen ausgezeichneten Ruf. Selbst unser Schirmherr und Lohner Original Jean (Scheng) Freialdenhoven bekennt sich stolz dazu, daß er von 1955 - 1964 zu den Schwarzkitteln gehört hat.

 

Und die Zahl der "Rot-Weißen" Schiedsrichter wuchs seit Ende der 80er Jahre

Heute verfügt unser Verein über 12 Schiedsrichter - 7 Senioren-und 5 Jungschiedsrichter - und ist damit gemessen an der Größe unseres Vereines im Kreis- und Verbandsgebiet absolute Spitze.

 

Schiedsrichter 1995
Thorsten Sommer, Elbertus Derksen, Guido Koszak, Franz Wings, Stephan Mevissen, Andreas Vahsen, Jens Baumann, Marcel Orgeig, Günther Mevissen, Harald Wings, Peter Baumann (es fehlt Marcel Heßeler)

 

Der dienstälteste Lohner Schieri ist unser holländischer Freund „Eppi" Derksen. Seit 1973, d.h. seit 22 Jahren, pfeift er für die Rhenania. Es gibt in den Lohner Reihen aber auch schon wahre Clans. Je 3 Mitglieder der Familie Wings (Franz seit 1980, Harald seit 1990 und Hanio 1988 - 1991) und Baumann (Peter seit 1982, Jens seit 1995 und Carsten 1989 - 1994) waren bzw. sind Schiedsrichter. Daß aus solchen „Clans" die Schiedsrichter, die in den höchsten Klassen aktiv sind, entstammen, ist fast schon eine logische Konsequenz. Carsten Baumann hat zwar das Schieriwesen verlassen, steht aber als Vertragsamateur von Bayer Leverkusen auf dem Sprung in den bezahlten Fußball. Franz Wings ist als Beobachter bis zur Oberliga im Einsatz. Peter Baumann schaffte in der Saison 1993/94 als Linienrichter den Sprung in die 2. Bundesliga. Hier war er u.a bei Spielen von 1860 München, FC St. Pauli Hamburg, Herta BSC Berlin und Meppen. Auf dem Sprung nach oben stehen auch unsere jungen „Seniorentalente" Thorsten Sommer und Harald Wings. Jüngster Lohner Schiri ist zur Zeit Andreas Vahsen.

 

Alle Rhenanen-Schieris seit 1950

Johann Vahsen (1950-63), Hans Dickmeis (1955-63), Jean Freialdenhoven (55-64), Franz Offergeld (1963-72), Hubert Mürkens (1967-82), Peter Rehfisch (1970-76), Elbertus Derksen (seit 1973), Franz Wings (seit 1980), Peter Baumann (seit 1982), Herbert Zimmermau (82-85), Guido Bracke (1982 -85), Dirk Müller (1987-89), Hanjo Wings (1988-91), Ralf Latz (1988-89), Carsten Baumann (1989-94), Harald Wings (seit 1990), Dieter Gillessen (1991 -92), Thorsten Sommer (seit 1991), Günter Mevissen (seit 1993), Stephan Mevissen (seit 1993), Guido Koszak (seit 1995), Jens Baumann (seit 1995), Marcel Heßeler (seit 1995), Marcel Orgeig (seit 1995), Andreas Vahsen (seit 1995)

 

Trainer seit 1970 (5x Grün)

1970-1972 Willi Naeven, 1972-1976 Willi Dreesen, 1976-1978 Hans-Alfons Torok, 1978-1982 Hans-Peter Grün, 1982-1985 Helmut Worm, 1985-1986 Hans-Peter Grün, 1986-1987 Gerd Daun, 1987-1989 Franz-Josef Makowiak, 1989-1990 Hans-Josef Bunzeck, 01.08.1990-20.10.1990 Pepe Rodriguez, 21.10.1990-31.05.1991 Manfred Frank, 01.06.1991-31.07.1992 Hans-Peter Grün, 01.08.1992-15.11.1992 Andreas Schröder, 16.11.1992-30.06.1993 Hans-Peter Grün, 01.07.1993-06.11.1994 Franz Stolz, 07.11.1994-09.01.1995 Manfred Frank

 

8 Jahre Rhenania Lohn - Erinnerungen eines Trainers

Meine erste Begegnung mit Rhenania war im Mai 1978 mit dem damaligen 1. Vorsitzenden Peter Trimborn und Geschäftsführer Heinz Naeven. Lohn spielte zu diesem Zeitpunkt in der 1. Kreisklasse eine mittelmässige Rolle. Meine Forderung, mit dreimaligem Training pro Woche den Aufstieg in die Bezirksklasse zu schaffen, wurde ungläubig aufgenommen. Ich lernte Orte wie Kofferen, Ameln, Jackerath und Welz kennen, von denen ich, ohne daß dies negativ verstanden werden soll, noch nie etwas gehört hatte. Schwierig wurde es, Spieler aus Eschweiler für die Jülicher Kreisklasse zu begeistern.
Dies sollte sich in späteren Jahren, nachdem Rhenania Lohn in das Eschweiler Fußballgeschehen stärker einbezogen wurde, ändern.In Lohn wurde ich herzlich aufgenommen. Es ist in 8 Jahren zu vielen Lohnern eine herzliche und ehrliche Beziehung entstanden. Ich lernte in meinen 5 Trainerjahren mit P. Trimborn einen Vorsitzenden kennen, wie ich ihn nirgends mehr erlebt habe. Seine ehrliche und spaßige Art, mit Spielern und Zuschauern umzugehen, waren einmalig. Alle Anekdoten, die ich persönlich mit ihm erleben durfte, hier aufzuführen, würde die Länge des Berichtes sprengen. Viel zu früh wurde er aus dem Kreis der Lohner Fußballgemeinschaft durch seinen Tod gerissen. Ich schäme mich nicht zu erwähnen, daß mein erster Gang nach meiner Zusage im Februar 1995 - die Lohner Mannschaft vor dem drohenden Abstieg zu retten - zu seinem Grab war. Ich habe gebeten, „Oben" ein gutes Wort zur Rettung unserer Rhenania einzulegen. Es hat geklappt! In den 8 Jahren meiner Lohner Tätigkeit konnte ich viele Eschweiler Spieler für Lohn begeistern. Sie wurden alle herzlich aufgenommen. Im Lohner Vereinslokal - ein Besuch lohnt sich - habe ich mich immer sehr wohlgefühlt. Ob beim ebenfalls leider zu früh verstorbenen „Männ" oder jetzt bei seinem Sohn Theo Rinkens, beide hatten bzw. haben immer ein offenes Ohr für die Rhenania. Nach dem Tod von Peter Trimborn übernahm Hans Krahe den 1. Vorsitz. In den ersten Jahren waren wir nicht immer einer Meinung, wenn wir auch beide das Beste für den FC Rhenania wollten. Jetzt darf ich feststellen: Hans und seine Frau Liesel sind würdige Nachfolger der Familie Trimborn. Ihr Leben findet zum großen Teil auf dem Lohner Sportplatz statt. Ihr Einsatz ist vorbildlich. Mich vor 5 Jahren zum Fußballobmann wählen zu lassen, war ein Fehler. Ich bin Trainer, ich glaube, davon verstehe ich etwas mehr. Lohn ist meine erste Fußballheimat geworden, deshalb bin ich seit langem Mitglied der Rhenania. Ich hoffe, es nimmt mir keiner übel, wenn ich sage: „Ich bin ein Lohner"! --- Hans-Peter Grün

 

Die Vorsitzenden des FC Rhenania Lohn 1920 e.V. seit der Vereinsgründung

Adam Stiel, Christian Brem, Arnold Lentzen, Barthei Joußen, Josef Sieger, Kaspar Krahe, Josef Dickmeis, Hubert Dickmeis (11.04.1952-06.06.1953), Josef Dickmeis (07.06.1953-16.06.1956), Wilhelm Joußen (17.06.1956-07.06.1958), Josef Dickmeis (08.06.1958-06.06.1959), Wilhelm Rinkens (07.06.1959-28.07.1967), Peter Trimborn (28.07.1967-03.04.1992), Hans Krahe (03.04.1992-heute)

 

Besondere Ehrungen aufgrund ihrer Verdienste durch den FVM

09.05.1986 Silberne Ehrennadel des FVM für Geschäftsführer Heinz Naeven

28.04.1989 Silberne Ehrennadel des FVM für Vorsitzenden Peter Trimborn

28.04.1995 Goldene Ehrennadel des FVM für Geschäftsführer Heinz Naeven

 

Ehrenmitglieder der Rhenania

02.10.1971 Hubert Dickmeis (Ehrenkassierer)
24.11.1979 Peter Naeven, Matthias Sieger, Heinrich Thelen
13.01.1984 Jean Freialdenhoven, Josef Plum
10.01.1986 Cornel Vahsen
26.02.1988 Heinrich Pennartz, Jakob Krahe, Josef Pfennigs
03.04.1992 Peter Trimborn (Ehrenvorsitzender), Peter Latz
25.03.1994 Franz Auer, Theo Knörchen

Unsere Ehrenmitglieder 1995
Jakob Krahe, Heinrich Pennartz, Theo Knörchen, Franz Auer, Peter Latz, Jean Freialdenhoven

 

Vereins- und Verbandsehrungen

 

1971

Goldene Verdienstnadel des FVM
Walter Berbuir, Ferdinand Dickmeis, Jean Freialdenhoven, Heinz Naeven 1, Matthias Sieger, Franz Thelen, Heinrich Weinberg
Silberne Verdienstnadel des FVM
Karl Bläser, Hubert Bläser, Manfred Dickmeis, Matthias Krahe, Peter Lentzen, Alfred Lentzen, Franz Müller, Günter Mürkens, Heinz Naeven II, Willi Naeven, Hermann Pütz, Peter Rehfisch, Wilhelm Rinkens, Alwin Schumacher, Josef Sieger, Josef Sommer, Willi Sommer, Peter Trimborn, Erwin Vahsen, Kurt Vahsen, Ludwig Wulff
Goldene Vereinsnadel
Gründer: Gerhard Bardenheuer, Christian Brem, Adam Dickmeis, Hubert Dickmeis, Peter Dickmeis, Peter Lentzen, Adam Stiel
Wilhelm Becker, Hermann Dickmeis, Peter Dickmeis, Alois Evers, Josef Freialdenhoven, Werner Freialdenhoven, Hans Gatzen, Wilhelm Joußen, Theo Knörchen, Jakob Krahe, Kaspar Krahe, Matthias Krahe, Peter Latz, Peter Mehlkopf, Hubert Mürkens, Franz Offergeld, Heinrich Pennartz, Wilhelm Pennartz, Josef Sieger, Jakob Thelen, Peter Thelen, Cornel Vahsen, Fritz Vahsen
Silberne Vereinsnadel
Erwin Baumann, Elbertus Derksen, Günter Dickmeis, Heinrich Dickmeis, Norbert Freialdenhoven, Fritz Gossen, Franz-Willi Hennes, Alfred Kloß, Hans Krahe, Matthias Krahe, Fritz Milz, Josef Milz, Willi Müller, Heinrich Schmitz, Josef Stiel, Matthias Theisen, Hans Weiergans


1980
Goldene Verdienstnadel des FVM
Peter Latz, Hubert Mürkens, Heinrich Schmitz, Josef Sieger, Peter Trimborn
Silberne Verdienstnadel des FVM
Elbertus Derksen, Walter Latz, Hans Krahe, Josef Milz, Hans-Peter Müller, Matthias Theisen

 

1995

Goldene Verdienstnadel des FVM
Elbertus Derksen, Hans Krahe, Josef Milz, Hans-Peter Müller

Silberne Verdienstnadel des FVM
Peter Baumann, Dieter Schieren, Theo Vahsen, Franz Wings

Goldene Vereinsnadel Franz Auer, Erwin Baumann, Elbertus Derksen, Manfred Dickmeis, Peter Dickmeis, Heinrich Franken, Jean Freialdenhoven, Franz Willi Hennes, Alfred Kloß, Peter Kaldenbach, Hans Krahe, Matthias Krahe, Alfred Lentzen, Peter Lentzen, Josef Milz, Franz Müller, Willi Müller, Günter Mürkens, Heinz Naeven I, Heinz Naeven II, Willi Naeven (Dürwiß), Hermann Pütz, Alwin Schumacher, Heinz Saus, Heinrich Schmitz, Severin Sieger, Josef Sommer, Willi Sommer, Franz Thelen, Erwin Vahsen, Kurt Vahsen, Franz Weiergans

Silberne Vereinsnadel Franz-Josef Auer, Christian Baumann, Peter Baumann, Hubert Bläser, August Braun, Adolf Clermont, Jakob Contzen, Josef Dickmeis, Manuel Gonzalez, Willi Gatzen, Herbert Gilleßen, Hans-Peter Grün, Bartho Joußen, Josef Krahe, Helmut Latz, Fritz Lentzen, Norbert Naeven, Ralf Naeven, Willi Naeven (Neu-Lohn), Klaus Meisen, Josef Müller, Hans-Peter Müller, Wolfgang Müller, Karl-Heinz Mürkens, Peter Pennartz, Heinz Rinkens, Rainer Rinkens, Theo Rinkens, Dieter Schieren, Matthias Schmitz, Erich Schoenen, Matthias Sevenich, Wilfried Sieger, Willi Stiel, Franz Stollwerk, Herbert Stollwerk, Willi Stollwerk, Reiner Trimborn, Theo Vahsen, Bernhard Weinberg, Ralf Weiße, Franz Wings, Peter Witkowski

 

Die Seniorenmannschaften 1995

1. Mannschaft 1995
oben: Trainer Grün, Ingo Harings, Uwe Mays, Guido Horsch, Hans-Peter Bremen, Michael Moll, Frank Plohmann, Reiner Trimborn, Masseur Heining
unten: Josef Bunzeck, Paul Zimmermann, Dirk Brendt, Achim Gehlen, Ersoy Güven, Alija Pobric (es fehlen Ralf Blindgens, Markus Albertz, Stefan Gier, Bernd Tamke)

 

2. Mannschaft 1995
oben: Thomas Elzer, Thomas Süßenbach, Frank Küpferle, Rene Schumacher, Thomas Federau, Ismet Karalic, Ingo Pfeifer, Karl Schmitz, Betreuer Schieren
unten: Dirk Joussen, Wilfried Plum, Axel Hüllenkremer, Hans Ziegler, Michael Krahe, Rene Müller, Harald Wings

es fehlen: Reiner Schreven, Michael Skubatz, Fadil Hadzic, Ralf Naeven, Herbert Stollwerk, Willi Müller, Waldemar Fischer, Jürgen Kaldenbach, Joachim Haas, Markus Genlasch, Manfred Gier, Heinz Rinkens

 

 

Rhenanen-Lieder

Lohn an der Schule

1. In Lohn an der Schule, da liegt ein Sportplatz wunderschön.
Da kann man jeden Sonntagmorgen, die rot und weißen Spieler seh'n.
Und alles ruft und alles lacht, ha, ha, ha, ha, das sind die Spieler der rot und weißen Tracht. Und alles ruft und alles lacht, ha, ha, ha, ha, das sind die Spieler der rot und weißen Tracht. Ja wir tragen rot-weiß nicht aus farbiger Zier, ja wir tragen rot-weiß auch im Herzen.

2. Und unsere Beckser, Beckser, Beckser, sind alles Hexer, Hexer, Hexer.
Und unsere Beckser, Beckser, Beckser sind kreuz fidel. Ja wir tragen rot-weiß nicht aus farbiger Zier, ja wir tragen rot-weiß auch im Herzen.

3. An unsere Kipper, Kipper, Kipper, kann „keiner' tippe, tippe, tippe.
Und unsere Kipper, Kipper, Kipper ist kreuz fidel. Ja wir tragen rot-weiß nicht aus farbiger Zier, ja wir tragen rot-weiß auch im Herzen.

4. Und unsere Stürmer, Stürmer, Stürmer sind alles Würmer, Würmer, Würmer.
Und unsere Stürmer, Stürmer, Stürmer sind kreuz fidel. Ja wir tragen rot-weiß nicht aus farbiger Zier, ja wir tragen Rot-Weiß auch im Herzen.

5. Und unsere Läufer, Läufer, Läufer, sind alles Säufer, Säufer, Säufer.
Und unsere Läufer, Läufer, Läufer sind kreuz fidel. Ja wir tragen rot-weiß nicht aus farbiger Zier, ja wir tragen rot-weiß auch im Herzen.

 

Hoch lebe Eisen

Hoch lebe Eisen, hoch lebe Stahl, hoch lebt Rhenania, wir trinken noch einmal. Hurra, hurra, hurra..., Rhenania ist wieder da.

Da haben uns die Leut' gefragt, ob wir das Spiel verlieren ? Da haben wir Nein, Nein gesagt, das kann uns nicht passieren.

Und nehmen wir, ja wir, 'ne Packung mit nach Haus. Ihr bekommt sie wieder, verfaßt Euch drauf.

„Seh't ens wat e Törche, Seh't ens wat e Törche, Seh't ens wat e Törche, hät der Kutti da jemaat." Hurra, hurra, hurra..., Rhenania ist wieder da.

 

Rot und Weiß wie lieb' ich dich

Rot und weiß wie lieb' ich dich, süße Hoffnung, ein Trost für mich. Rot und weiß ist Farbenpracht, rot und weiß ist uns're Spielertracht.

Treten wir zum Punktspiel an, Rot und Weiß gekleidet sind wir dann. Und in dieser Farbenpracht haben wir so manchen Sieg nach Haus gebracht.

Mohamet war ein Prophet, der vom Fußballspielen nichts versteht. Doch aus all der Farbenpracht hat er sich das Rot und Weiße ausgedacht.

 

Schlußwort und Dank

Wir wissen, daß unsere Chronik nicht perfekt sein kann. Sie ist von Menschen geschrieben und alles von Menschen betrachtete ist subjektiv. Und so hat jeder seine persönlichen, wir hoffen guten, Erinnerungen, die er mit der Rhenania verbindet. Wir haben alles niedergeschrieben, was uns für die Geschichte der Rot-Weißen wichtig erschien. Sollten wir die eine oder andere Begebenheit oder Person vergessen haben, so verzeihen Sie uns. Sprechen Sie uns an, damit wir sie in die Geschichte unseres Vereins aufnehmen können. Was uns allerdings wichtig ist: Wir möchten allen danken, die zu irgendeiner Zeit mitgeholfen haben, die Rhenania zu dem zu machen, was sie heute ist: Unser Verein. Wir bedanken uns bei allen, die Anteil am Gelingen unserer Feierlichkeiten hatten. Unser Dank gilt den Sponsoren, die durch Werbung und Spenden dazu beigetragen haben, daß diese Chronik zustande kommen konnte. Dank gilt den Besuchern und Zuschauern, die unsere Veranstaltungen bzw. die Spiele der Rhenania besucht haben.

Heinz Naeven                            Peter Baumann