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Chronik - Gründung 1920 - 30er Jahre - 40er Jahre -

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Chronik

 des


Die 90er Jahre - Teil 1

Der Lotse geht von Bord

Rhenania Lohn ohne „Vater" Trimborn (oder „Canellas", so der Spitzname des schlitzohrigen Vorsitzenden in den 70er Jahren) - niemand hätte sich das in den 70er und 80er Jahren vorstellen können. Doch Anfang der 90er Jahre erkrankte Peter Trimborn schwer. Eine heimtückische Krankheit zehrte an seinen Kräften. Und so übergab er einerseits schweren Herzens und andererseits doch erleichtert am 3. April 1992 sein Amt nach 25 Jahren an den von ihm auserwählten Nachfolger Hans Krahe. Mancher mußte wohl die Tränen unterdrücken, als Trimborn mit „Standing Ovations" der Ehrenvorsitz angetragen und von seinem Freund Willi Gehlen (Kreisvorsitzender des Fußballkreises Jülich) ein Ehrenteller des Kreises überreicht wurde. Genau drei Wochen später, am 24. April 1992, starb Peter Trimborn. Die Rot-Weißen trugen ihn zu Grabe. In einem jährlichen Hallenturnier gedenkt man seiner. Auf dem Neu-Lohner Sportplatz wurde ein Gedenkstein errichtet.

 

Zum Jubiläum der Klassenerhalt als Geschenk

Die Zufriedenheit der Saison 1993/94, endlich einmal nicht mit dem Abstiegsgespenst konfrontiert zu werden, täuschte darüber hinweg, daß die 1 . Mannschaft in dieser Spielzeit wohl über ihrer tatsächlichen Stärke gespielt hatte. Leistungsträger verließen Lohn, sie konnten für die Serie 94/95 zum Teil nicht gleichwertig ersetzt werden. Vor allem im Abschluß tat sich die Mannschaft schwer. Zwei Trainerwechsel waren nötig, ehe die Mannschaft erkannte, daß sie sich nur durch eigene Kampfkraft aus dem Sumpf ziehen konnte. Man punktete zwar regelmäßig, aber im Gleichschritt hielt die Konkurrenz (Ederen, Gemünd und Nothberg) im Abstiegskampf lange mit. Erst durch eine Serie von 8 ungeschlagenen Spielen hintereinander verschaffte sich Lohn in den letzten Spielen Luft. 33:43 Tore und 28:32 Punkte bedeuteten den Klassenerhalt, allerdings lagen die Nerven der Verantwortlichen am Ende blank. Trainer Hans-Peter Grün hatte bei seinem 5. Engagement das Unmögliche geschafft.

 

Heinz Naeven mit Gold ausgezeichnet

Der 28. April 1995 erfüllte alle anwesenden Rhenanen im Hause Hesselmann in Jülich mit besonderem Stolz. Als Letzter, um seine Verdienste besonders herauszustellen, wurde Lohns Geschäftsführer Heinz Naeven auf das Podium gerufen. Dort verlieh ihm der Kreisvorsitzende Willi Gehlen die höchste Ehrung, die der Fußballverband Mittelrhein vergeben kann. Die goldene Ehrenverdienstnadel. Seit 1952, d. h. 43 Jahren, ist Heinz Naeven 1. Geschäftsführer des FC. Er prägt die Vereinsgeschichte der Rhenania. Seine Meinung hat im Verein und Fußballkreis einen hohen Stellenwert, er bürgt für Zuverlässigkeit. Vielleicht ist er auch der Geschäftsführer, der Lohn ins Jahr 2000 führt.

 

Hallenzauber und Stadtmeisterschaft

Seit 1987 ist es „In", daß in der Winterpause große Hallenturniere durchgeführt werden. Immer wieder sind die Rhenanen bei diesem „Budenzauber" gern gesehene Gäste, da sie vor allem in letzten Jahren brillierten. Dabei avancierte der LBS-Cup der Aachener Nachrichten zum Lohner Lieblingsturnier.
Höhepunkte der Winterrunde waren der Sieg 1992 beim SV St. Jöris und die Vorrunden-Siege beim LBS-Cup 1993 und 1995. 1993 konnte Rhenania sogar die inoffizielle Hallenkreismeisterschaft des Kreises Aachen gewinnen. Im Endspiel wurde der Favorit, Landesligist Alemannia Aachen 11, mit 3:2 geschlagen. Somit war man Veranstalter des LBS-Endturniers 1994.

Aachener Nachrichten WAHNSINNSFINALE: LOHN PACKTE ALEMANNIAS DREAM TEAM Rainer Trimborn zerstörte 34 Sekunden vor dem Ende Aachens Träume
vor dem Endspiel hätte wohl keiner eine Mark auf Rhenania Lohn gesetzt, doch die Mannschaft von Hans-Peter Grün strafte alle Experten Lügen. Die vom Coach ausgegebene Taktik führte dann auch zum Erfolg. „Schnell ein Tor machen, dann müssen die kommen", hatte Grün gefordert. Andreas Schröder setzte die Marschrichtung um und erzielte die Führung schon in der 1. Minute. Kalle Hatzig legte 2 Minuten später noch einen drauf und die Sensation bahnte sich an. Doch auf der Lohner Bank war „Haare raufen" angesagt. Ein ums andere Mal versiebten die Rhenanen Chancen der Extraklasse. Dirk Mendretzki (3.) undWithold Bolda (13.) trafen für Aachen und alles war wieder offen. Doch der einzige Eschweiler Vertreter in der Endrunde war nicht geschockt. Eine Minute vor dem Schlußpfiff sicherte Reiner Trimborn der Mannschaft den Turniersieg. Während die Alemannen wie begossene Pudel auf dem Spielfeld saßen, erdrückten die Rhenanen fast ihren Torwart Dirk Brendt. Der Keeper war mit seinen paraden der große Rückhalt seiner Mannschaft.

 Das Siegerteam: Dirk Brendt, Andreas Schröder, Frank Schnitzler, Lars Niese, Reiner Trimborn, Alfred Flegel, Bodo Keusgen, Armin Joussen, Sascha Herzog, Kalle Hatzig - Trainer Hans-Peter Grün

Und die Rhenania bewies bei der Veranstaltung am 5. Februar 1994, was zu leisten sie in der Lage ist. Wahre Lobeshymnen gingen auf den Organisator nach dem LBS-Endturnier nieder. „Vom Bierzelt bis zum Zeitnehmertisch, alles lief perfekt. Dazu ein Küchenbüffet, das an Masse und Klasse seines gleichen sucht. Bundesliga-Linienrichter Peter Baumann hatte bei seiner Premiere als Hallensprecher alles im Griff. Ihm zur Seite stand Helmut Brief von Ligakonkurrent Gemania Dürwiß, der den Lohnern als erfahrener Turnierorganisator gerne half. Vorsitzender Hans Krahe und Heinz Naeven zeichneten sich für die Organisation verantwortlich. „Ohne unsere zahlreichen Helfer wäre uns das nicht gelungen" lobten die Verantwortlichen das Engagement ihrer Rhenanen." (so die Aachener Nachrichten nach der Veranstaltung)
Bei den Eschweiler Stadtmeisterschaften tut sich Lohn immer sehr schwer. Sowohl in der Halle als auch auf dem Spielfeld riß das Team keine Bäume aus. Lediglich 2 zweite Plätze wurden auf dem „Feld" 1992 und 1994 errungen.

 

Die 2. Mannschaft, wichtige Reserve

Gar manchesmal wurde sie als Stiefkind bezeichnet, und doch kam und kommt die Rhenania nicht ohne sie aus. Immer wieder fanden Spieler aus der Reserve in die 1. Mannschaft. In ihr wurden Jugendspieler aufgebaut und in sie zogen sich Spieler zurück, die zwar noch Spaß am Fußballspielen hatten, aber sich nicht mehr dem Trainings- und Spielstreß der 1. Mannschaft aussetzen wollten. Eines allerdings muß betont werden, das Mannschaftsklima und die Kameradschaft haben in der Reserve immer gestimmt. Lohns Reserveteam wurde 1947 gegründet und nahm ab der Saison 1947/48 an den Meisterschaftsspielen der 3. Kreisklasse teil. 1949/50 wurde die Zweite erstmalig Gruppensieger, allerdings konnte der Aufstieg noch nicht geschafft werden. Der erste Aufstieg in die 2. Kreisklasse gelang 1966/67. Doch nach der Spielzeit 1968/69 ging's leider wieder nach unten. Auf- und Abstiege der Zweiten hingen wesentlich vom vorhandenen Spielerpotential der Ersten ab. Verfügte die Rhenania dort über einen starken Kader, so sah auch die Reserve gut aus.

Die Plazierungen der 2. Mannschaft seit 1970
1970/71 Kreisliga C 3. Platz 92:29 Tore 28:12 Punkte
1971/72 Kreisliga C 4. Platz 46:35 Tore 28:16 Punkte
1972/73 Kreisliga C nach dem 18. Spieltag zurückgezogen
1973/74 Kreisliga C 5. Platz 44:37 Tore 27:17 Punkte
1974/75 Kreisliga C 1. Platz 63:26 Tore 32: 8 Punkte
1975/76 Kreisliga B 14. Platz 38:84 Tore 7:41 Punkte
1976/77 Kreisliga C 11. Platz 47:70 Tore 18:34 Punkte
1977/78 Kreisliga C 7. Platz 13:23 Punkte
1978/79 Kreisliga C 13. Platz 16:32 Punkte
1979/80 Kreisliga C 1 . Platz 74:21 Tore 37: 7 Punkte
(Der Kader: Müller, H. P., Berbrich, Knörchen, Vahsen,T., Witkowski, Dickmeis,J., Weinberg, M., Müller, Wi., Rinkens, R. Rinkens, T., Gatzen, Schoenen, Mürkens,K., Schreiber, Müller, Wo., Gillessen, Chr., Jungbluth, Dümmer, Sieger, Wi., Getz, J.)

 

2. Mannschaft 1979/80
oben: Josef Vega, Heinz Dümmer, Peter Witkowski, Hans-Peter Grün, Willi Gatzen, Rainer Rinkens, Peter Knörchen, Christian Gilleßen, Willi Schreiber, Josef Dickmeis, Wilfried Sieger, Peter Trimborn, Peter Gatzen
unten: Arno Breuer, Erich Schoenen, Helmut Jungbluth, Uwe Berbrich, Ralf Naeven, Willi Müller, Wolfgang Müller, Theo Vahsen, Peter Baumann

1980/81 Kreisliga B 7. Platz 61:52 Tore 28:24 Punkte
1981/82 Kreisliga B 4. Platz 59:49 Tore 29:19 Punkte
1982/83 Kreisliga B 14. Platz 44:63 Tore 21:35 Punkte
1983/84 Kreisliga C 1. Platz 72:21 Tore 38: 6 Punkte
(Der Kader: Jansen, Schoenen, Stollwerk, H., Buchholz, Kogel, Rinkens, T. u. H., Kogel, Knörchen, Vahsen, T., Krahe J. Witkowski, Plum, Boes, Zimmermann, G. u. P., Weiergans, Reimann, Nikoleitzik, Reyer, V., Sieger, B., Koszak, Mürkens, K.)


1984/85 Kreisliga B 11. Platz 43:70 Tore 16:36 Punkte
1985/86 Kreisliga B 12. Platz 26:78 Tore 7:37 Punkte
1986/87 Kreisliga B 8. Platz 44:58 Tore 24:24 Punkte
1987/88 Kreisliga B 13. Platz 24:55 Tore 13:35 Punkte
1988/89 Kreisliga C 1. Platz 106:32 Tore 40: 8 Punkte
(Der Kader: Wings, Hajo, Süßenbach, T., Zeitvogel, Koszak, Naeven, A., Schumacher, R., Sommer, J., Schreven, Trimborn, Federau, Mürkens, H., Müller, Wi., Baumann, E., Blaskowski, Markowiak, Feibig, Groß, Nikoleitzik, Rinkens, H., Reimann, Kurth, Zimmermann, P., Spielertrainer Mohren)


1989/90 Kreisliga B 10. Platz 31:72 Tore 12:32 Punkte
1990/91 Kreisliga B 9. Platz 31:59 Tore 15:29 Punkte
1991/92 Kreisliga B 13. Platz 30:68 Tore 13:35 Punkte
1992/93 Kreisliga B 11. Platz 24:75 Tore 13:35 Punkte
1993/94 Kreisliga B 12. Platz 31:83 Tore 13:39 Punkte
1994/95 Kreisliga B 12. Platz 24:78 Tore 12:40 Punkte

 

Der Vorstand und helfende Hände

Im Jubiläumsjahr hat der Vorstand folgendes Gesicht: Hans Krahe (1 . Vorsitzender), Theo Vahsen (2. Vorsitzender), Heinz Naeven (1. Geschäftsführer), Peter Baumann (2. Geschäftsführer), Josef Milz (1. Kassierer), Dieter Schieren (2. Kassierer), Joachim Haas, Hans-Peter Müller, Reiner Trimborn (Beisitzer)
Im Jahr des Jubiläums erfüllen aber nicht nur die Männer des Vorstands wichtige Aufgaben. Auch Ehefrauen, Freunde und Freundinnen unterstützen das Vorstandsteam. Ihnen allen sei an dieser Stelle, ohne Namen zu nennen, gedankt.

 

Was wird sein ?
Auf diese Frage wird keiner eine Antwort geben können.
Sicherlich wird die Aufrechterhaltung des Spielbetriebes in der Zukunft schwerer als in der Vergangenheit werden, denn das Interesse am Fußballsport ist geschwunden. Die Jugend wendet sich anderen Sportarten zu. Es gibt nur noch wenige Jugendmannschaften im Kreis. Viele Vereine haben sich im Jugendbereich bereits zusammengeschlossen. Eine Entwicklung, die sich auf die Seniorenmannschaften überträgt. Bleibt nur unser Apell an die Dorfbevölkerung, die Rhenania wieder stärker aktiv zu unterstützen, damit wir gemeinsam zur Jahrtausendwende unser 80jähriges und im Jahre 2020 den 100. Geburtstag feiern können.

Der Vorstand im Jubiläumsjahr 1995
von links: Dieter Schieren, Peter Baumann, Heinz Naeven, Hans Peter Müller, Hans Krahe, Josef Milz, Theo Vahsen, Reiner Trimborn, Joachim Haas

 

Jugendarbeit

Zum 40jährigen Bestehen gründete Hermann Pütz 1960 eine erste Schülermannschaft (C-Jugend). Er hatte das Talent und die Begeisterung seiner Schüler für den Fußballsport erkannt, nachdem er 1959 nach Lohn versetzt worden war. Er stellte die Jugend auf eine breitere Basis. So früh wie möglich sollte die Lohner Jugend das Fußballspielen erlernen, und damit den Nachwuchs für die A-Junioren, die wohl schon länger existierte und die Seniorenmannschaften sicherzustellen. Wie die Senioren, spielte Lohn eine gute Rolle im Jülicher Fußballkreis. Immer wieder wurden führende Plätze und Gruppensiege (1964/65; 1966-1969) errungen. Ende der 60er Jahre wurde die Jugendabteilung weiter vergrößert. Zur bestehenden A- und C-Jugend wurden 1969 eine E- und D-Jugendmannschaft ins Leben gerufen. 4 und mehr Jugendmannschaften stellte Rhenania Lohn seither jährlich auf die Beine. Sie waren sehr häufig in der Spitzengruppe ihrer Klasse zu finden und gewannen manchen Titel. Jugendleiter in der Zeit von 1959-1981 waren Jean Freialdenhoven (59-62), Peter Latz (62-63), Ferdinand Dickmeis (63-64), Peter Trimborn (64-67), Hermann Pütz (67-74), Matthias Sevenich(74- 76) und Franz Wings (76-81).

 

Die 80er Jahre
In den 80er Jahren brachen für den Jugendfußball im Kreisgebiet Jülich härtere Zeiten an. Geburtenschwache Jahrgänge und die Tatsache, daß andere Sportarten, wie Tennis und später Basket- und Volleyball, in der Beliebtheitsskala aufholten, und Discotheken halt einen größeren Reiz als ein grüner Rasen ausüben, ließen viele Jugendabteilungen sterben. Fusionen von Jugendmannschaften waren die Folge. Bis zum Jahre 1985 konnte Rhenania sich ihre Eigenständigkeit erhalten, dann mußten auch wir einen Partner suchen. Zur Diskussion standen Teutonia Niedermerz, Teutonia Aldenhoven, Germania Dürwiß und der SC Bewegung Laurenzberg. Jugendleiter Peter Baumann (1981 - 1988), sein Stellvertreter Dieter Schieren und der Jugendvorstand standen vor einer schweren Entscheidung. Gemeinschaftlich mit den Eltern wählte man die Laurenzberger Bewegung, die im Nachbarort Dürwiß angesiedelt ist, als Partner aus. Die Partnerschaft wurde mit einem Jugendturnier gefeiert. Und die Spielgemeinschaft Lohn/Laurenzberg stellte sowohl im Kreis Jülich als auch im Kreis Aachen schlagkräftige Teams.
Doch mit dem Ende der Amtsperioden der beiden Jugendleiter Baumann (Lohn) und Schumacher (Laurenzberg) brach auch das Rot-Weiße/Gelb-Schwarze Bündnis auseinander. Hans-Peter Müller formierte gemeinsam mit einem neuen Jugendvorstand wieder eine reine Rhenanen-Jugend mit 3 Teams. Allerdings fehlt dem Verein seit dieser Zeit das „Paradepferd" einer Jugendabteilung, die A-Jugend. Lohns Jugendabteilung funktionierte prächtig. Man gewann 1991/92 in der D(7er)-Jugend das Double Kreismeisterschaft und -pokal. In der Erfolgsmannschaft standen viele Spieler, die 1988 ein Vorturnier zum Europameisterschaftsspiel Niederlande gegen die Sowjetunion im Köln-Müngersdorfer Stadion vor mehr als 30.000 Zuschauern ausgetragen hatten.
Eine sehr bedeutende Auszeichnung erhielt die Jugendabteilung 1991 als Kreisjugendobmann Heinz Boost den Jungrhenanen den „Sepp-Herberger-Preis", eine Auszeichnung für besonders gute Jugendarbeit, überreichte. Die kontinuierlich gute Arbeit seit den 60er Jahren wurde damit belohnt.